
Amanda Burch
Viele Facetten - eine innere Ausrichtung

Die Frau im pinken Anzug
war nicht immer so laut und selbstbewusst
Heute siehst du eine Frau, die Raum einnimmt, ihre Meinung sagt, laut lacht, pinke Anzüge trägt und ziemlich deutlich wird, wenn Menschen sich mit ihren eigenen Ausreden im Kreis drehen.
Was du nicht siehst:
Ich habe früh gelernt, mich möglichst unangreifbar zu machen.
Als Kind wurde ich gemobbt. Also passte ich mich an, beobachtete genau und versuchte, bloss nichts zu tun, das noch mehr Angriffsfläche bieten könnte.
Ich machte mich kleiner, kontrollierter und leiser, als ich eigentlich war.
Nicht, weil das meinem Wesen entsprach, sondern weil ich glaubte, so sicherer zu sein.
Irgendwann wird aus Schutz jedoch ein Gefängnis.
Du merkst kaum noch, dass du dich selbst einsperrst – weil die Ketten längst vertraut geworden sind. Und genau das ist das Gefährliche:
Du gewöhnst dich an ein Leben, das viel kleiner ist als du.

Es gab keinen Magischen
"AHA-Moment"
Keinen Morgen, an dem ich aufgewacht bin und plötzlich selbstbewusst, angstfrei und vollkommen geheilt war.
Es war eine Entscheidung, die ich immer wieder treffen musste:
Ich lasse nicht länger zu, dass meine Angst mein Leben führt.
Also begann ich, mich wirklich kennenzulernen. Ich hinterfragte die Geschichten, die ich über mich glaubte. Ich holte mir Unterstützung. Ich probierte aus, scheiterte, stand wieder auf und ging weiter.
Nicht immer elegant. Nicht immer mutig. Aber immer ehrlicher.
Dabei erkannte ich: Selbstbewusstsein entsteht nicht, indem du dir jeden Morgen vor dem Spiegel erzählst, wie grossartig du bist. Es entsteht, wenn du dir selbst beweist, dass du dich nicht mehr verlässt. Wenn du deine Wahrheit aussprichst. Wenn du eine Grenze setzt, kommunizierst und durchziehst. Wenn du losgehst, obwohl dein Herz rast.
Wenn du aufstehst, obwohl du gerade am liebsten aufgeben würdest.

Ich bin nicht hier, um deine ausreden abzunicken
Ich habe viel Verständnis für Angst, Zweifel und alte Muster.
Ich weiss, wie real sie sich anfühlen können.
Aber ich werde sie niemals mit deiner Wahrheit verwechseln.
Wenn du sagst: „Ich kann das nicht“, höre ich keinen endgültigen Fakt.
Ich sehe die Grenze, an der du dir selbst noch nicht vertraust.
Wenn du zum zehnten Mal erklärst, warum etwas gerade nicht möglich ist,
werde ich dich nicht beim elften Grund unterstützen.
Ich werde dich fragen:
Was bist du jetzt bereit, dafür zu tun?
Denn du kannst dich jeden Tag über dein Leben aufregen.
Du kannst dir wünschen, dass sich etwas verändert.
Du kannst auf den richtigen Moment, mehr Mut oder weniger Angst warten.
Oder du kannst losgehen.
Genau dafür bin ich da.
Ich aktiviere dich, deine Ketten zu sprengen, deinen Körper wieder zu spüren, deine Wahrheit zu leben und dir den Raum zu nehmen, der längst deiner ist.


Tiefgang trifft auf
volle Power
Bei mir gibt es keine oberflächlichen Motivationssprüche und auch keinen starren Plan, in den du hineinpassen musst. Wir gehen dorthin, wo es wirklich etwas zu bewegen gibt: zu deinen alten Identitäten, deinen Schutzmechanismen, deiner Selbstsabotage und den Teilen in dir, die noch glauben, sie müssten sich verstecken.
Aber wir bleiben nicht im Erkennen stecken. Wir bringen dich in die Handlung. In den Körper. In die Verkörperung. Denn du kannst etwas hundertmal verstanden haben und trotzdem weiterleben wie bisher.
Veränderung beginnt dort, wo aus Erkenntnis eine Entscheidung und aus der Entscheidung eine gelebte Erfahrung wird.
Nun aber genug von mir.
Lass uns DICH AKTIVIEREN!
Amanda Ungefiltert
Sport ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich liebe Kraft- und HIIT-Workouts, habe 2023 Poledance-Akrobatik für mich entdeckt und bin Jumping-Trainerin.
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Ich bin Hundemama von Phaon, einem Grossspitz Rüden. Ich liebe unsere täglichen Spaziergänge, bei denen ich immer wieder neue Ideen empfangen darf.
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Ich bin seit 2018 glücklich vergeben. Mein Partner stärkt mir den Rücken, glaubt immer an mich, unterstützt mich und holt das beste aus mir heraus.
03
Seit der Gymi-Schulzeit nennen mich meine Freundinnen "Stofftussi". Das Wort, das ich eigentlich falsch verstand, begleitet mich weiter und inspirierte mein Branding.
04
Ich bevorzuge "Oma-Hobbies" wie Häkeln oder Lesen gegenüber Ausgang und Party. Call me langweilig, aber zu viele Menschen auf einem Haufen nerven mich schnell.
05
Ich habe eine sehr präzise innere Uhr. Ich liege auf dem Sofa, es ist 21:55 Uhr, ich bin wach und aufmerksam. Es wird 22:00 Uhr und ich schlafe ein... Jedes. Einzelne. Mal.







